150 Jahre Kircheiswerk – Wir sagen Danke!
An dieser Stelle möchten wir uns für die entgegengebrachten Glückwünsche zu unserem Jubiläum bedanken. Wir hoffen, dass unsere Festveranstaltung für Sie ein großartiger Tag war, den Sie in vollsten Zügen genießen konnten und welcher Ihnen als schöne Erinnerung bleibt für die Zeit und Jahre die vor uns liegen. Weiterhin möchten wir allen Weggefährten dafür danke sagen, dass Sie uns über die Jahre hinweg mit Loyalität begleitet haben. Jeder Einzelne hat auf seine Art dazu beigetragen, dass wir überhaupt erst 150 Jahre Kircheiswerk feiern konnten.
150 Jahre Industriegeschichte zu begehen bedeutet auch, harte Arbeit zu krönen. Es war die Schauspielerin Helen Hayes die festgestellt hat „Wer rastet, der rostet“, und wir sind uns sicher, dass Industriegeschichte nicht durch rasten geschrieben wird. Somit war auch zu unserer Feierlichkeit am 30. Juni 2011 nicht viel Rost gegenwärtig. Weiterhin hat der berühmte afroamerikanische Bürgerrechtler Booker T. Washington einmal gesagt: „Niemals wird man etwas bekommen was sich lohnt, außer wenn es das Resultat von harter Arbeit ist.“ Wir sind eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, die auf eine 150-jähre Geschichte blicken kann. Unsere Arbeit ist deshalb mit Qualität und Leistung untersetzt, und dies garantiert. Sie hat Bedeutung, Tiefe und Integrität. Diese Qualität ist unseren treuen Wegbegleitern zu verdanken, die unsere Organisation dazu gemacht hat, was sie heute ist. Das bisher Erreichte und die Geschichte die wir geschrieben haben, kann uns keiner mehr nehmen; dies ist auf Lebenszeit. Wenigstens am Abend des 30. Juni kamen die vielen Stunden geprägt von konstruieren, fertigen und montieren zur Ruhe – und dies war ein sehr schönes Gefühl. Wir alle haben den Moment genossen, wir haben dafür gearbeitet.
Am Ende des Festaktes im Theater der Kulturhauses Aue wurde das internationale Robert Burns Lied „Auld Lang Syne“ gespielt. Sinngemäß übersetzt heißt der Titel: „Für die gute alte Zeit“. Diese Komposition ist untrüglich ein Lied über den Wert von Erinnerungen, über alte Zeiten und Freunde die nicht vergessen werden sollten, und über die Stärke und den Optimismus welche wir durch die heitere Andacht an längst vergangene Tage erhalten. Und dies stimmt wahrhaftig. In diesem Sinne, obwohl uns die Meilen, die Meere und die Zeit trennen mögen, sollten wir niemals die Tage vergessen, die wir zusammen verbracht haben, und auch nicht die Menschen, die dieses Werk ermöglicht haben. Dann wird dieser Ort immer ein spezieller Platz in unserem Leben bleiben – für die gute alte Zeit.
Herzlichst,
Uwe, Helge, Karl-Ludwig, Sebastian und Nils Leonhardt
Radio Erzgebirge – Firmenjubiläum in Aue: 150 Jahre Kircheiswerk
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Flash ist Pflicht!
19.07.2011





































































































